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MACH MIT
 

Haben Sie sich schon einmal Gedanken darüber gemacht, ob Sie nicht auch einen Teil Ihrer Freizeit für etwas Sinnvolles einsetzen möchten? Es fehlen Ihnen aber Impulse, Ideen und Anregungen, in welchem Bereich Sie sich betätigen könnten - und was Sie da überhaupt tun könnten?

Menschenrechtsarbeit ist wichtig!

Wir laden Sie herzlich ein, bei der uns mitzuarbeiten.

Bei der Menschenrechtsarbeit ist Phantasie gefragt. Möglichkeiten zur Hilfe sind keine Grenzen gesetzt, aber bitte bedenken Sie: nur selbst etwas tun hilft den Betroffenen.

Nachfolgend finden Sie eine Sammlung von Aktivitäten, die sich in diesem Sektor ein- und umsetzen lassen. Sie alleine bestimmen, wieviel Zeit Sie investieren möchten.


 

1. Ausstellung
Schulen, Pfarrheime, Kirchenfoyers oder öffentliche Einrichtungen (Banken, Sparkassen etc.) haben die Möglichkeit, über einen bestimmten Zeitraum eine Ausstellungsfläche zur Verfügung zu stellen. Es können beispielsweise Bilder, Plakate und Informationstafeln zu einem bestimmten Thema/Themen präsentiert werden.

2. Benefizkonzert
In vielen Schulen und Gemeinden gibt es musikalische Talente (Chöre, Instrumentalgruppen, Organisten), die auf diese Weise für notleidende Menschen aktiv werden können.

3. Dia- und Filmvorträge
Man kann über verschiedene Organisationen und die Medienzentralen zu den verschiedensten Themen Video-, Dia- und Filmangebote nutzen, welche für einen informativen Nachmittag oder Abend sehr gut geeignet sind. Es empfiehlt sich, Schwerpunkte im Anschluß schriftlich als Flugblatt zu reichen.

4. Flohmarkt
Wie wäre es mit einem Flohmarkt, bei dem es nichts zu kaufen gibt? Wer etwas haben will, bekommt es gegen eine Spende geschenkt.

5. Gottesdienst
Auch in einem Gottesdienst läßt sich sehr gut hinweisen auf Menschenrechtsverletzungen, Verletzungen der Würde des Menschen, aber auch auf eigene Projekte: in einer Einleitung, in der Predigt, den Fürbitten, einer Meditation.

6. Info- und Verkaufsstand
In Fußgängerzonen, auf der Kerwe, dem Jahrmarkt, bei den Strassenfesten, in geschäften usw.: es gibt viele Möglichkeiten, mit einem solchen Stand präsent zu sein. Info-Stände im Freien müssen häufig durch das Ordnungsamt bzw. den Bürgermeister genehmigt werden.

7. Öffentlichkeitsarbeit
In Zeitungen, Gemeinderundbriefen und Pfarrbriefen für Projekte und Aktionen werben, über Unrecht informieren, Flugblätter verteilen, Plakate aufhängen, das Medium Internet nutzen, „www.igfm.de“ oder "www.igfm-pfalz.de" macht sich auch auf der Autoheckscheibe gut – so erreicht man sehr viele Menschen.

8. Wandern für die Anderen
Hungermarsch, Solidaritätswanderung zu Fuß oder mit dem Rad,... Hinter diesen Begriffen stehen gut vorbereitete Aktionen, die enorme Werbewirkung haben und mit deren Erlös man Projekte unterstützen kann.

9. Mahnwachen
Mahnwachen, über Stunden hinweg, sind gute Möglichkeiten, an belebten Orten, wie Fußgängerzonen, Marktplätzen und vor Kirchen, aber auch vor Diplomatischen Vertretungen und Botschaften auf Unrecht und Mißstände aufmerksam zu machen.

10. Schaukasten, Schaufenster
Schaukasten bieten nicht einzig Platz für Plakate, sondern auch für Gegenstände, wie z. B. Bilder usw. Eine sehr anschauliche Möglichkeit, über Projekte zu informieren. Auch in Geschäften kann man mit einem guten Wort und einem Lächeln die Plazierung eines Plakates in der Eingangstür erreichen.

11. Internet
Das Internet bietet ungeahnte Möglichkeiten, über Menschenrechte und ihre Verletzungen zu informieren.


....................Fortsetzung folgt..................

Etwas dabei, was Sie sich für Ihr persönliches Engagement vorstellen könnten?
Oder haben Sie eine Idee, die auch hier stehen sollte?
Dann mailen Sie uns:

info@igfm-pfalz.de